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MITMACHWERKSTÄTTEN

In den Mitmachwerkstätten können Ältere verschiedene Formen von Beteiligung und Partizipation erleben. Dafür werden unterschiedliche Workshops konzipiert und durchgeführt. Weitere Informationen und Termine finden Sie in den sozialen Medien!

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Mit niedrigschwelligen Angeboten, wie Werkstätten und Workshops, soll der Experimentiergeist und Erfindungsreichtum Älterer geweckt werden. Dabei ist es nicht das übergeordnete Ziel, bestimmte Produkte zu erstellen, sondern mit Formen von Beteiligung zu experimentieren und die Erfahrungen und Expertisen der Bürger:innen zu nutzen. 

MOTIVATION

KOOPERATION

Hierbei ist eine Zusammenarbeit mit dem 2021 eröffneten Creative Open Lab (COLab) Cottbus geplant, welcher als Werkstatt, Dienstleister, Bildungsort und nicht zuletzt Entwicklungs(pro)motor im Lausitzer Strukturwandel dient. Senior:innen können in der Mitmachwerkstatt mit dem 3D-Druck experimentieren, mit Werkstoffen wie Holz oder Kunststoff arbeiten, den Laser Cutter ausprobieren und dort z.B. personalisierte Anhänger aus Sperrholz, Glas oder Kunststoff fertigen. Im COLab gibt es außerdem einen Elektrobereich, wo gelötet und repariert werden kann, ebenso einen Bereich für Handarbeiten (Nähen und Sticken).

SCHNUPPERTAG IM COLab

16.12.2022 10-13 Uhr

Während des ersten Kennenlernens zwischen den Bürger:innen der Kommunen Spremberg/Grodk und Guben und dem COLab stellte die Mitmachwerkstatt zunächst den offenen Teil der Werkstatt vor bevor es in den internen Bereich der Werkstätten im Keller des Gebäudes ging. Anschließend wurden kleine Diskussionsrunden gebildet, in denen eine Verwirklichung von Ideen und die Umsetzung einer Zusammenarbeit mit dem COLab besprochen wurden. Es folgen einige Eindrücke.

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KOMMENTARE EINIGER BESUCHER:INNEN

IRMGARD SCHNEIDER

Danke für Ihr Angebot, dass wir den Besuch im COLabor auswerten können. Von der Vielzahl der vorhandenen und vorgestellten Techniken kann man nur begeistert sein. Im COlabor könnte meines Erachtens das Pendeln zwischen Vorlesung, Job und Berufsschule einsetzen. Ich hatte im Vorfeld Ihrer Einladung "Das Duale Campus-Studium" gefunden.
 

Ich halte es für richtig, dass wir uns in Guben damit beschäftigen, denn es wird im Zusammenhang mit der Nutzung der ehemaligen Gubener Wolle auch von einem Bildungscampus gesprochen, und die BTU Cottbus-Senftenberg hat s.LR ein Interesse gezeigt, was noch zu erläutern wäre. Das FOM Konzept befindet sich in Ihren Händen.
 

Ich wünsche mir für unsere Stadt, als Doppelstadt, für unsere Jugendlichen und auch für die noch weiter zu bildenden Erwachsenen, dass wir an diesem Thema unbedingt dranbleiben.

WOLFGANG PALME

Meine Einschätzung zur Besichtigung der vorhandenen hochwertigen Technik wäre folgende:
 

Die Senioren können das Vorgefundene nur belobigen. Meine Vorstellungen dazu sind folgende:
Die Nutzen dieser Technik sind von großer Bedeutung. Sicherlich werden die Studierenden dabei ihre praktischen Erfahrungen sammeln. Wir hören aber fast täglich, dass die Handwerker gut ausgebildeten Nachwuchs benötigen. Meines Erachtens sollten Berufsschulen und Bildungseinrichtungen, Handwerksbetriebsleiter, Eltern mit handwerklich interessierten Kindern fast täglichen Zugang haben, und diesen nutzen können, um die Berufswünsche, aber auch die Erfordernisse für die Wirtschaft in der Lausitz zu erfüllen und wesentlich zu verbessern.

 

Diesen Teil meiner Betrachtungen halte ich für außerordentlich wichtig, die sachgerechten Informationen müssen auch eine verbesserte allgemeine Verbreitung bekommen.

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DIETHELM PAGEL

Ich möchte mich für die Möglichkeit bedanken, initiiert durch die Stadtverwaltung Guben, am 16. Dezember 2022 das Creative Open Lab (COLab) in Cottbus besichtigen zu können.

 

Nicht schlecht gestaunt habe ich neben der Architektur des Hauses über den technischen Ausstattungsgrad der Labors, Werkstätten und Medienecken. Fasziniert war ich über die praktischen Vorführungen beim Lasercutter und 3D-Druck genauso wie in der Holz- und Metall- sowie CNC-Werkstatt.

 

Das COLab präsentiert sich als offene Werkstatt und zentrale Ideenschmiede in der Region. Interessant für mich war die Information darüber, dass neben den BTU-Angehörigen auch Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer der Region die Möglichkeiten des COLab nutzen können, um gemeinsam die Innovationskraft der Lausitz zu stärken.

 

Jeder kann mit seiner Idee kommen, um sich bei der Weiterentwicklung und technischen Umsetzung beraten zu lassen.

 

Ein Kritikpunkt für mich war, dass der Bekanntheitsgrad des COLab zu gering ist. Es kann natürlich auch an mir liegen, wenn ich im Vorfeld des Besuches zu wenig bis gar nichts über die Existenz dieses Hauses wusste.

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