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  • Vanessa

Das Team der BTU stellt sich vor

Das Team der BTU Cottbus-Senftenberg stellt die größte Personenanzahl im Projekt Altersinnovationen.


Ein Ausschnitt unseres Wimmelbildes - fokussiert auf die BTU Cottbus-Senftenberg


Die Projektleitung, die wissenschaftliche Begleitforschung als auch der Citizen Science Scout kommen vom Lehrstuhl Wirtschafts- und Arbeitssoziologie der Fakultät 5 der BTU. Die anderen beiden BTU-Teammitglieder sind ebenfalls von der Fakultät 5 vom Lehrstuhl ABWL, insbesondere Marketing und unterstützen das Projekt mit ihrer Expertise im Bereich Kommunikation und Marketing . Später im Detail - hier zunächst die Vorstellung der BTU Cottbus-Senftenberg und deren Vorhaben im Projekt.


Welche Rolle nimmt die BTU im Projekt ein?


Die BTU ist die wissenschaftliche Einrichtung im Projekt und nimmt die Rolle des Innovationsmotors bei der Gestaltung des Strukturwandels ein. Sie ist Arbeit- und Impulsgeber, bringt sich verstärkt in die Region ein und beteiligt sich am gesellschaftlichen Diskurs. Diese wichtige Position ist für die BTU allerdings nur im Zusammenwirken mit den Akteur:innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, und Zivilgesellschaft erreichbar.


Welches Ziel setzt sich die BTU?


Neben dem bereits genannten Thema und Ansatz der Citizen Science, denen sich bürgerwissenschaftliche Teilprojekte widmen und die unsere wissenschaftliche Begleitforschung im Projekt untersucht, wird eine intergenerationelle Kooperation von Älteren gemeinsam mit Forschenden und Studierenden der BTU angestrebt. Eine Bearbeitung der Themen des Strukturwandels, der demografischen Alterung und weiteren drängenden lokalen Herausforderungen im Sinne der “Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung” wird im Projekt von Seiten der BTU angestoßen.


Welche Bereiche der BTU könnten für das Projekt interessant sein?


Es gibt viele Forschungsbereiche der BTU, die für eine Zusammenarbeit mit den Kommunen der Lausitz interessant sein könnten - vor allem auch in Hinblick auf die 17 Nachhaltigkeitsziele der AGENDA 2030 (engl. Sustainable Development Goals, kurz: SDGs). Dazu zählen unter anderem:

  • Auswirkungen der anthropogenen Nutzung auf die Biodiversität (Fakultät 2)

  • emissionsarme Flugtriebwerke (Fakultät 3)

  • Fragen rund um Bildung, Armut und Geschlechtergerechtigkeit (Fakultäten 4 und 5)

  • Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung (Fakultät 6)

 

 

Was kommt als Nächstes?

  • Blogeintrag: Vorstellung Spremberg/Grodk

  • Blogeintrag: Vorstellung Guben

  • Imagefilm des Projektes

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